Ja, arbeiten tu ich hier auch!

Auch bei t3n.de erzähle ich das eine oder andere aus meinem Leben – aber mit dem Fokus auf dem Geschäftlichen. Hier könnt ihr lesen, was ich so treibe, wenn ich gerade nicht in Waschsalons abhänge: http://t3n.de/news/fokus-fokus-fokus-worauf-419946/.

Hausbesuch bei 99designs.

Advertisements

Stimmungstief oder mehr? Psycho-Seiten zur Depressions-Behandlung

Wo es um Startups mit sozialem Fokus geht, darf eine Kategorie nicht unerwähnt bleiben: die der Gesundheitsseiten. Während in den letzten Jahren vor allem Webseiten aus dem Boden schossen, die Hilfe bei Abnehmen, Rauchentwöhnung und sportlicher Betätigung versprachen, kommen jetzt die Psycho-Seiten: Online-Angebote, die Nutzern einen Depressions-Test anbieten und zum Teil entsprechende Behandlung versprechen. Eine absolute Grauzone! Weiterlesen

Gutes tun und Punkte sammeln – nicht im Himmel sondern auf Erden!

Als ehemalige Pfadfinderin bin ich am Versprechen gescheitert, jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen. Mir war damals schon klar, dass ich das nicht garantieren kann, also habe ich es gar nicht erst versprochen. Vielleicht hätte ich eine echte Pfadfinder-Karriere hingelegt, hätte es damals schon Doonited (www.doonited.com) gegeben. Doonited ist eine Plattform, auf der sich Leute treffen, um jeden Tag eine gute Tat durchzuführen, die für alle gilt. Manchmal geht es um sehr soziale Dinge („Schenke einem Obdachlosen einen Apfel“), manchmal um eigennützige („Trinke heute mindestens zwei Liter Wasser“) und manchmal wird es auch ökologisch. Heute lautet die Aufgabe, Luft aus allen Heizkörpern zu entfernen. Das ist dann vielleicht doch eher was für Chris. Weiterlesen

Mein neuer Freund, der Kafka-Leser

Meine Mutter erzählt manchmal davon, was für ein einschneidendes Erlebnis es war, als ihre Eltern sich damals einen Fernseher anschafften. Plötzlich wurden die gemeinsamen Spiele-Treffen mit Freunden durch familiäre Fernseh-Abende ersetzt. Heute spricht man nicht mehr so viel davon, dass der Fernseher die Menschen in die Anonymität treibt – diese Rolle hat der PC bzw. das Internet übernommen.

Seit das Web nicht mehr nur für komische Techies da ist, reden, spielen und flirten Menschen lieber online statt offline. Umso schöner, dass es auch gegenläufige Tendenzen gibt: Das Internet als eine Möglichkeit, Menschen auch in der Offline-Welt zusammen zu bringen. Eine davon heißt „frents“, ein Wortspiel aus „friends rent things“. Bei frents (www.frents.com) kann man schauen, wer aus der eigenen Nachbarschaft interessante Gegenstände verleiht, um dann ganz leibhaftig und persönlich vorbei zu schauen und sie abzuholen – das hätte man sich ohne den Umweg übers Internet nicht getraut! Weiterlesen

Omi, hol dein Strickzeugs raus!

In meinem Job stoße ich täglich auf interessante Internet-Geschäftsideen; am meisten angetan haben es mir dabei die Start-ups mit sozialem oder nostalgischem Flair, die zur Zeit überall im Web aufploppen und die ich von Zeit zu Zeit vorstellen will. Den Anfang macht MyOma (www.myoma.de): ein unschlagbar liebevolles Start-up, das die Wärme von Omas selbstgestrickten Schals zurück in unser Leben bringt. Auf der Plattform kann sich jeder eine Oma aussuchen, die ihm sympathisch ist, und ihr einen Strickauftrag erteilen. So kommt man endlich wieder an richtige Liebhaber-Kleidungsstücke und die gar nicht medienscheuen Omas an einen lukrativen Nebenjob. Weiterlesen